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Reviews "227 Kilojoules"
 
 

“Die Performance beginnt draussen, während die Zuschauer von drinnen durch die grosse Fenster zusehen, wie die vier (Tänzern) spielerisch über die Stufen hüpfen oder Sprünge vollführen, sich hochheben oder einander nachrennen. Zusammen mit Passanten, Velofahrern und vorbeifahrende Trams ergeben sich immer neue Bilder. . . . Das Stück wirkt leicht, angenehm und erfrischend, wie ein Sommerregen.”

Ursula Haas, Basellandschaftliche Zeitung, 14 Juni 2008.
 
 
 
 
 
Reviews "SoundMoves"
 
 

“Das Cathy Sharp Dance Ensemble aus Basel zeigt eine eindrückliche und verspielte Performance. (Die Tänzer) bahnen sich einen Weg durch die klanglich sagenhafte Welt. Schleichend, lauernd, suchend und wild zugleich entstehen starke Bilder, die im Zusammenspiel mit (der Musik von) Stimmhorn eine eindrückliche Einheit bilden.”

Martina Clavadetscher, Neue Zuger Zeitung 21 April 2008.
 

“Vier Choreographen mit unterschiedlichen Handschriften und dazu das Musikerduo Stimmhorn mit ihrer eigenwilligen Klangwelt aus Alphornklängen, Ziegenhorn, Jodeln, Rülpsen unf Obertönen. Wie mag das zusammenpassen? Perfekter könnte es nicht sein, was die Basler Premiere in der Kaserne bewiesen hat. (Die Tänzer/innen) wissen die ganz unterschiedlichen Ansätze mit Leichtigkeit umzusetzen.”

Oliver Schneider, Basellandschaftliche Zeitung 17 April 2008 
 
 
 
 
 
Reviews "Short Cuts"
 
 
Irland-Tournee:
“Ein griffiges Werk mit einem Subtext von Territorialismus . . . ein letztes Quintet auf der leeren Bühne zeigt sich als ein vornehmes Coda “ (Irish Times, 19.05.2007)

Roxy:
“ . . . ein auf höchstem Modern-zeitgenössischen Niveau getanzter bunter Abend., der verspielt, akrobatisch, frech und sexy daherkommt” (Basellandschaftliche Zeitung 30.11.2007)

 
 
 
 
 
Reviews "Game of UR"
 
 
Kaserne Basel
“Immer wieder sieht sich das Publikum mit unerwarteten Wendungen konfrontiert, die das Geschehen in neuen Facetten aufblitzen lassen . . . Cathy Sharp und ihrem Ensemble ist die Kunst gelungen, sich selbst neu zu erfinden: Es ist eben dauernd alles in Bewegung.” (Basellandschaftliche Zeitung, 18.05.2007)
 
 
 
 
 
Reviews « Running the line »
 
 

« Die Energie des Tanzes sprengt den kargen Raum, bewegt sich zwischen Sicherheit und Unsicherheit, sucht die Transformation. Eindrücklich, spannend und verstörend wirkt die Choreografie von Ensemblemitglied Duncan Rownes, der zum 15. Jubiläum der Kompagnie als Gastchoreograf wirkt. Langer Applaus. »
Basellandschaftliche Zeitung, 22.11.06, Tara Hill  

« Die Choreografie zeugt von einer strengen, unterschwelligen Gewalt, welche die fünf Tänzer hervorragend zum Ausdruck bringen. »
Basler Zeitung, 22.11.06, Judith Opferkuch

 
 
 
 
 
Reviews « Grenzen»
 
 

« Auf der Ballettbühne, die das eben noch mit Rownes’ klassischer Reduktion auf Körper und Bewegungssprache sein dürfte, räumt der zweite Teil jetzt als echter Schocker mit allem auf was je Ballett heissen wollte.  Die Tänzer sind dieselben geblieben aber plötzlich zu einer zehnfüssigen Fussballmanschaft mutiert. »
Badische Zeitung 22.11.06, Annette Mahro

« ‘Moving Borders’ bringt zwei bewegende Choreografien auf die Bühne.  Beide faszinieren durch ihre Eigenwilligkeit und bringen die Phantasie des Publikums in Schwingung zum freien Assoziieren. »
Birsfelder Anzeiger, 22.11.06, Katharina Morawietz.

 
 
 
 
 
Review FONDATION BEYELER
 
 

« EROS/ PLEASE DO (NOT) TOUCH »

« Jeder der sechs Miniaturen unterschied sich von den anderen durch ihre spezifische Atmosphäre, Körpersprache und musikalische Untermalung – eine in ihrer ihrer Vielschichtigkeit äusserst gelungene Umsetzung eines Themas, das sich jeder Festschreibung entzieht und sich vielleicht gerade deshalb für den tanz wie für keine andere Kunstsparte anbietet. »
Riehener Zeitung, 27.10.06, Philippe Jaquet.

 
 
 
 
 
Reviews: A SERIOUS BLACK DRESS
 
 

« Das Stück ist mehr Performance mit getanzten Intermezzi denn lineare Choreografie.  Die ungewöhnliche Tanzvorführung findet nicht nur auf der Bühne des Theater Roxy, sondern auch in den Nebenräumen, im Foyer, in der bar, auf den Emporen, in der Kasse, im Gang und unter der Tribüne statt.
Das Stück zeugt von der Experimentierfreude des Cathy Sharp Dance Ensembles und von der Lust, etwas neues auszuprobieren. »
Basellandschaftliche Zeitung, 19.11.05, Jana Ullmann

« Zufall, auch, wo die Besucherin sich gerade aufhält, was sie sieht oder verpasst.  Und doch zieht sich ein roter, vielmehr schwarzhumoriger bis schwarböser faden durch das fast einstündige Stück.  Der erotische Tanz zwischen Mann und Frau gerät ausser Kontrolle, Spiel wird Ernst, aus Ernst gefährliches Spiel. »
Basler Zeitung, 19.11.05, Maya Künzler

« Die verschiedene Elemente des Abends haben nicht so viel die Bedeutung der sexuellen Definition des 21. Jahrhunderts erforscht, als mit ihnen zu spielen und eine wahre Freude daran zu haben. Und mit dem hervorragenden Beitrag vom Sharps internationalen Ensemble kann das Publikum daran teilnehmen. »
The Irish Times, 11.04.96, Christine Madden