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Reviews "Van Gogh Variations"
 
 

“Misato Inoue Misato Inoue löst sich tänzerisch auf zwischen Vincents Wahn und der reinen Empfindung, die beide in ihrer Darstellung nahe beieinander liegen. Im Duett mit dem “blauen” Vincent Pascault gelingt beiden zusammen am Ende die traurig schöne Perfektion einer zerbrochenen Figur,”

06 June 2009, Anette Mahro, Badische Zeitung, Germany.


“Während über die Rückwand der Bühne im Kulturraum H95 Bildmotive van Goghs vorbeiflimmern, wagt sich das Cathy Sharp Dance Ensemble an eine Interpretation von Leben und Werk des Künstlers, die mal federleicht, mal abgrundtief verzweifelt daher kommt.”

07 June 2009, Tara Hill, Basellandschaftliche Zeitung.

 
 
 
 
 
Reviews "Double Je"
 
 

“Dieser Ringelreih um das Ich ist für Duméril ein alle choreografische Fantasie freisetzender Ausgangspunkt für Duos, solistische und viele kraftvolle, temporeiche Gruppenauftritte”

Maya Künstler, Basellandschaftliche Zeitung 05 December 2008

 

Die Leinwand wird dabei zum unsynchronisierten Bühnenbild im Bild, das die Tänzer zeitversetzt sich selbst begegnen lässt.

Annette Mahro, Badische Zeitung, 05 December 2008.

 
 
 
 
 
Reviews '...wie zersprungenes Glass'
 
 
“Zentral sind in Cathy Sharps Arbeit kaleidoskopartig aneinander gereihte Bilder, jades für sich ein kleines Kunstwerk”
Annette Mahro, Badische Zeituna, 05 December 2008.

“Schwebende Momente kreiert Cathy Sharp und katapuliert uns mit einem scharfen Licht- und Richtungswechsel unvermittelt in einen anderen gefühlskosmos”
Maya Künstler, Basellandschaftliche Zeitung 05 December 2008.
 
 
 
 
 
Reviews "227 Kilojoules"
 
 

“Die Performance beginnt draussen, während die Zuschauer von drinnen durch die grosse Fenster zusehen, wie die vier (Tänzern) spielerisch über die Stufen hüpfen oder Sprünge vollführen, sich hochheben oder einander nachrennen. Zusammen mit Passanten, Velofahrern und vorbeifahrende Trams ergeben sich immer neue Bilder. . . . Das Stück wirkt leicht, angenehm und erfrischend, wie ein Sommerregen.”

Ursula Haas, Basellandschaftliche Zeitung, 14 Juni 2008.
 
 
 
 
 
Reviews "SoundMoves"
 
 

“Das Cathy Sharp Dance Ensemble aus Basel zeigt eine eindrückliche und verspielte Performance. (Die Tänzer) bahnen sich einen Weg durch die klanglich sagenhafte Welt. Schleichend, lauernd, suchend und wild zugleich entstehen starke Bilder, die im Zusammenspiel mit (der Musik von) Stimmhorn eine eindrückliche Einheit bilden.”

Martina Clavadetscher, Neue Zuger Zeitung 21 April 2008.
 

“Vier Choreographen mit unterschiedlichen Handschriften und dazu das Musikerduo Stimmhorn mit ihrer eigenwilligen Klangwelt aus Alphornklängen, Ziegenhorn, Jodeln, Rülpsen unf Obertönen. Wie mag das zusammenpassen? Perfekter könnte es nicht sein, was die Basler Premiere in der Kaserne bewiesen hat. (Die Tänzer/innen) wissen die ganz unterschiedlichen Ansätze mit Leichtigkeit umzusetzen.”

Oliver Schneider, Basellandschaftliche Zeitung 17 April 2008 
 
 
 
 
 
Reviews "Short Cuts"
 
 
Irland-Tournee:
“Ein griffiges Werk mit einem Subtext von Territorialismus . . . ein letztes Quintet auf der leeren Bühne zeigt sich als ein vornehmes Coda “ (Irish Times, 19.05.2007)

Roxy:
“ . . . ein auf höchstem Modern-zeitgenössischen Niveau getanzter bunter Abend., der verspielt, akrobatisch, frech und sexy daherkommt” (Basellandschaftliche Zeitung 30.11.2007)

 
 
 
 
 
Reviews "Game of UR"
 
 
Kaserne Basel
“Immer wieder sieht sich das Publikum mit unerwarteten Wendungen konfrontiert, die das Geschehen in neuen Facetten aufblitzen lassen . . . Cathy Sharp und ihrem Ensemble ist die Kunst gelungen, sich selbst neu zu erfinden: Es ist eben dauernd alles in Bewegung.” (Basellandschaftliche Zeitung, 18.05.2007)
 
 
 
 
 
Review FONDATION BEYELER
 
 

« EROS/ PLEASE DO (NOT) TOUCH »

« Jeder der sechs Miniaturen unterschied sich von den anderen durch ihre spezifische Atmosphäre, Körpersprache und musikalische Untermalung – eine in ihrer ihrer Vielschichtigkeit äusserst gelungene Umsetzung eines Themas, das sich jeder Festschreibung entzieht und sich vielleicht gerade deshalb für den tanz wie für keine andere Kunstsparte anbietet. »
Riehener Zeitung, 27.10.06, Philippe Jaquet.

 
 
 
 
 
Reviews: A SERIOUS BLACK DRESS
 
 

« Das Stück ist mehr Performance mit getanzten Intermezzi denn lineare Choreografie.  Die ungewöhnliche Tanzvorführung findet nicht nur auf der Bühne des Theater Roxy, sondern auch in den Nebenräumen, im Foyer, in der bar, auf den Emporen, in der Kasse, im Gang und unter der Tribüne statt.
Das Stück zeugt von der Experimentierfreude des Cathy Sharp Dance Ensembles und von der Lust, etwas neues auszuprobieren. »
Basellandschaftliche Zeitung, 19.11.05, Jana Ullmann

« Zufall, auch, wo die Besucherin sich gerade aufhält, was sie sieht oder verpasst.  Und doch zieht sich ein roter, vielmehr schwarzhumoriger bis schwarböser faden durch das fast einstündige Stück.  Der erotische Tanz zwischen Mann und Frau gerät ausser Kontrolle, Spiel wird Ernst, aus Ernst gefährliches Spiel. »
Basler Zeitung, 19.11.05, Maya Künzler

« Die verschiedene Elemente des Abends haben nicht so viel die Bedeutung der sexuellen Definition des 21. Jahrhunderts erforscht, als mit ihnen zu spielen und eine wahre Freude daran zu haben. Und mit dem hervorragenden Beitrag vom Sharps internationalen Ensemble kann das Publikum daran teilnehmen. »
The Irish Times, 11.04.96, Christine Madden