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“Das Cathy Sharp Dance Ensemble aus Basel zeigt eine eindrückliche und verspielte Performance. (Die Tänzer) bahnen sich einen Weg durch die klanglich sagenhafte Welt. Schleichend, lauernd, suchend und wild zugleich entstehen starke Bilder, die im Zusammenspiel mit (der Musik von) Stimmhorn eine eindrückliche Einheit bilden.”
Martina Clavadetscher, Neue Zuger Zeitung 21 April 2008.
“Vier Choreographen mit unterschiedlichen Handschriften und dazu das Musikerduo Stimmhorn mit ihrer eigenwilligen Klangwelt aus Alphornklängen, Ziegenhorn, Jodeln, Rülpsen unf Obertönen. Wie mag das zusammenpassen? Perfekter könnte es nicht sein, was die Basler Premiere in der Kaserne bewiesen hat. (Die Tänzer/innen) wissen die ganz unterschiedlichen Ansätze mit Leichtigkeit umzusetzen.”
Oliver Schneider, Basellandschaftliche Zeitung 17 April 2008
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Reviews « Running the line »
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« Die Energie des Tanzes sprengt den kargen Raum, bewegt sich zwischen Sicherheit und Unsicherheit, sucht die Transformation. Eindrücklich, spannend und verstörend wirkt die Choreografie von Ensemblemitglied Duncan Rownes, der zum 15. Jubiläum der Kompagnie als Gastchoreograf wirkt. Langer Applaus. »
Basellandschaftliche Zeitung, 22.11.06, Tara Hill
« Die Choreografie zeugt von einer strengen, unterschwelligen Gewalt, welche die fünf Tänzer hervorragend zum Ausdruck bringen. »
Basler Zeitung, 22.11.06, Judith Opferkuch
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Reviews: A SERIOUS BLACK DRESS
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« Das Stück ist mehr Performance mit getanzten Intermezzi denn lineare Choreografie. Die ungewöhnliche Tanzvorführung findet nicht nur auf der Bühne des Theater Roxy, sondern auch in den Nebenräumen, im Foyer, in der bar, auf den Emporen, in der Kasse, im Gang und unter der Tribüne statt.
Das Stück zeugt von der Experimentierfreude des Cathy Sharp Dance Ensembles und von der Lust, etwas neues auszuprobieren. »
Basellandschaftliche Zeitung, 19.11.05, Jana Ullmann
« Zufall, auch, wo die Besucherin sich gerade aufhält, was sie sieht oder verpasst. Und doch zieht sich ein roter, vielmehr schwarzhumoriger bis schwarböser faden durch das fast einstündige Stück. Der erotische Tanz zwischen Mann und Frau gerät ausser Kontrolle, Spiel wird Ernst, aus Ernst gefährliches Spiel. »
Basler Zeitung, 19.11.05, Maya Künzler
« Die verschiedene Elemente des Abends haben nicht so viel die Bedeutung der sexuellen Definition des 21. Jahrhunderts erforscht, als mit ihnen zu spielen und eine wahre Freude daran zu haben. Und mit dem hervorragenden Beitrag vom Sharps internationalen Ensemble kann das Publikum daran teilnehmen. »
The Irish Times, 11.04.96, Christine Madden
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